Eigene Anthro. Texte

Mittwoch, 11. April 2012

Mein Weg

Wenn ich mich in mir versenke
Nicht nur ich mir selbst mich lenke

Erkenne ich, wer da im Spiel
Mich führt zu irgendeinem Ziel

Versuche einen Weg zu finden
Die eigenen Grenzen überwinden

Kenn ich den, der mir gegenüber steht?
Bin ich es, der im Spiegel aufersteht?

Wir alle suchen und verfluchen
Wollen die einfachste Reise buchen

Nach Sinn und Ziel im Leben
Wollen wir nach Wahrheit streben
Doch Alltagspflichten uns umgeben
Bedürfnisse in uns verweben

Denn schöner ist genießen
Im Luxus zu zerfließen
Wir lassen uns verwöhnen
In Liebe und im Schönen

Verführen lassen
Dies zu fassen
Weg verlassen
Sinn erfassen
Fallen lassen
Ziel verpassen

Irrweg Irrtum einsehen
Dann neue Wege gehen

Doch statt es immer neu zu wagen
Kommen mir Fragen und mehr Klagen
Ich möchte dann nur noch verzagen
Zu hoch über mir die Ziele ragen

Dieses jedoch zu merken
Meinen Glauben dann zu stärken
Hoffnung nicht verlieren
Mich prüfen auf Herzen und Nieren

Schaffe ich es selbst aus mir
deshalb sind wir gemeinsam hier

Wissen wollen
Pflichten zollen
Aus dem Vollen
Was wir sollen

Mit Mut
Nicht Wut
Vollblut
(aus tiefsten vollem Herzen)
Tut gut!

Freitag, 3. Juni 2011

Eigene Xenien

Wenn die Gesellschaft versteinert,
die Jugend kein Ansatzpunkt hat,
wird es sie bald nicht mehr geben,
findet kein Fortkommen statt.

Von Wirtschaft und Recht untergraben,
erstickt bald die Kunst und Idee,
was werden wir davon dann haben,
das Leben nährt sich davon nie!

Sprechen wir alle vom Fortschritt
Rühren uns nicht von der Stelle
Man nehme Verstand und Gefühl mit
Schwimme nicht auf fremder Welle

Hast du den Willen und Kraft
Fühlst Du im Herzen Dich Frei
Denkst Du, du hast es geschafft
Ist Dir Erfolg einerlei

Herzliche Grüße an Herrn Nefzger
Wir lernen Sprache gestalten
Worte mit Klang zu erhalten
Suchen den Sinn zwischen Zeilen
Wann lässt Du uns selbst beschreiben

Kleiner humorvoller Sondergruß:
Sollten sie dieses hier lesen,
Freu ich mich darüber sehr,
Grüße Sie freundliches Wesen,
erwarte darum umso mehr ;-)

Wir wärs mit einer Xenien Schreibwerkstatt :-)

Ein Jeder fühlt sich verbunden
Jeder im Netzwerk dabei
Doch wird die Welt nicht gesunden
Keiner von ihnen ist frei

Sonntag, 18. Oktober 2009

Ich finden

Wer oder was ich bin
Des Lebens welcher Sinn

Des göttlich hohen Plan
Verführerisch der Wahn

Bestimmung selbst woher
Zu wissen, das ist schwer
Zu Schauen noch viel mehr
Die Schwere lastet sehr

Wer, was, wie, warum
So suche ich herum

Doch beginne nun beim Ich
Durch Denken find ich mich

Das Wollen gibt mir Kraft
Gedanke findet Sinn
Ich fühl die Machenschaft
Wann weis ich, wer ich bin?

Von klein zu groß
Was war da los?

Erkannt Entwicklungsschritte
Bewusst zur Lebensmitte!
War Glaube mit im Spiel
An Wen, Woran, Wie Viel?

Ich bin geworden, was?
Die alten Träume blass?

Leb ich, woran ich glaube?
Steh ich zu dem was ist?

Gönne ich mir und erlaube?
Bin ich darin (nur) Solist?

Die Antwort zu den Fragen
Mit Sicherheit zu sagen
Ist eben nicht so leicht
Für manche nie erreicht

Es geht nicht um das Fremde
Es geht doch nur um mich
Näher wie mir das Hemde
Das ist nun mal mein Ich!

Die Krimitanten

Eine lustige und spannende Buchreihe aus der Feder von Lydia Dubielzig mit eigener Facebookseite. Hier auf diesem Blog sind Leseproben zu finden unter dem Menüpunkt: Krimi ! Hannover Kuzrkrimis: Mit den Krimitanten durch das Jahr und der Debütroman: Die Krimitanten bei Amazon als E-Book und gedruckte Fassung Außerdem gibt es Kurzfilme und Hörproben bei Youtube!

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Wilhelm Busch

So sind die Gedanken. Sie laufen lustig voraus wie Hündchen. Ich habe zwei. Eins heißt Wer weiß, das andere Kann sein.

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