Aktuell

Sonntag, 22. November 2015

Spiel und Leben

Virtuell oder Real

Ach ja, kennt ihr das auch. Wenn man entspannt in ein virtuelles Leben eintaucht, das technische Gerät einschaltet (ob nun PC, Laptop, Smartphone oder Tablet) das Spiel startet und die echte Zeit dabei völlig vergisst. Entweder über Facebook, und mit dortigen "Freunden" zusammen, oder per App. Kreativ und emsig wird dann gebaut, gehandelt, entdeckt, gekämpft. Es werden Aufgaben erledigt und abgearbeitet und auf Ziele hingearbeitet. Ob jetzt Rollenspiel, Farm oder sonstige Puzzlespiele. Es muss gut überlegt und organisiert werden. Was brauche ich für Ressourcen? Was muss ich investieren? Wo bekomme ich was, um weiter zu kommen. Und im Prinzip kann man genau das auf das echte Leben anwenden. Im Spiel gewöhnt man sich auch an, zu planen und effektiv sich etwas zu erarbeiten. So ein Plan ist auch gut für den Alltag. Für Haushalt und Kochen zum Beispiel. Was muss erledigt werden? Wie viel Zeit braucht es und was brauche ich dafür? Für den Einkauf brauche ich Geld, im Job verdiene ich es. (Wenns gut läuft) Wie viel habe ich dann zur Verfügung. Essen, Putzmittel, Hygiene z.B. Eine Liste an Aufgaben abarbeiten kann man auch zu Hause und sich dann aber auch freuen, wenn etwas abgehakt werden kann. Also ich bin dann immer sehr zufrieden. Waschmaschine anstellen, Geschirrspüler, die arbeiten dann alleine. Ist die Wohnung sauber? Sonst steht Putzen auf dem Plan. Die eigene Sauberkeit - davon brauche ich gar nicht erst reden. Essen und Trinken ist wichtig, worauf habe ich den Appetit? Was für Zutaten sind nötig und welche Zubereitungszeit? Wenn alles rund läuft und ich nebenbei alle meine häuslichen Ziele erreiche und Aufgaben abarbeite, kann ich sagen, ich ruhe in mir und fühle mich wohl. So kann es gehen. Und so kann ich die Spielregeln auch auf das Leben anwenden. Beruflich vielleicht sogar auch?

Liebe Grüße
zum Sonntag
Eure Lydia

Samstag, 21. November 2015

Steine und Brücken

Ein weiser Spruch besagt: Aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, bau eine Brücke (oder Treppe) die Dich höher hinaus bringt. (Verfasser ist mir gerade nicht bekannt.)

Vor einigen Tagen stolperte ich über einen sehr großen Stein: Einer Kritik, mies und übel, die mehr ein schlimmer Verriss ist, aus dem August bei Amazon zu meinen Kurzkrimis. Anscheinend hat sie dafür gesorgt, das Niemand daraufhin es wagte, dieses Buch zu kaufen?!

Es jedem recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann. Da Kunst und Werte, immer im Auge des Betrachters liegen, ist verständlich, dass nicht Jedem meine Schreiberei gefällt. Doch dann mit der persönlichen Meinung andere mögliche Interessenten zu vergraulen ist richtig übel.

Hauptberuflich stehe ich auch wieder vor spannenden Veränderungen. Abwechslungsreich und Erfahrungsintensiv waren die Monate zuvor. Türen die sich schließen, andere die sich öffnen und manchmal sind es zwei und eine Entscheidung muss getroffen werden!

Hinten an steht dann leider die Schreiberei, was dann auch dazu führt, dass es verzögert Blogbeiträge geschrieben werden können! Aber keine Sorge, ich halte Euch schon auf den Laufenden :-)

Sonntag, 25. Oktober 2015

Arbeitsleben

Ein authentischer Alltagsbericht

Mein Berufsleben würde ich gerade mal wieder als sehr chaotisch und kräftezehrend beschreiben, eine Situation, die ich eigentlich schon öfter versuchte zu entfliehen.

Es ist Sonntagvormittag. Draußen herrscht trüber Herbst, ich sitze müde auf dem Sofa mit einer Tasse Kaffee vor mir, meiner Kladde auf dem Schoss und schreibe. Nur das ich diesmal nicht an einer fiktiven Kriminalgeschichte arbeite, sondern zu beschreiben versuche, welche beruflichen Erfahrungen ich gerade wieder mache. Mühsam versuche ich die Gedanken dazu zu ordnen. Die vergangene Arbeitswoche war hart und meine kreative Nebenbeschäftigung hatte Sendepause. Besonders die vier letzten Arbeitstage waren so erschöpfend, dass ich mich gestern Abend selbst mit einem Glas Sekt belohnt habe, sie geschafft und überstanden zu haben. Zum ersten Mal war ich dankbar und auch darauf angewiesen, dass der Supermarkt am Samstagabend noch geöffnet hatte.
Ein großes Mitgefühl und Respekt gilt den Kassierer/Innen an der Kasse oder an der Ladentheke/im Geschäft.

Ich möchte meinen letzten Arbeitseinsatz, also die vier letzten Tage, vorsichtig als „erschreckend“ bezeichnen. Und ich hatte beinahe das innere Bild vor Augen, als sei ich, wie der Sensationsreporter (Wallraff deckt auf oder so) und sein Team, under cover in einem Betrieb, um diverse Missstände aufzudecken. Nur das ich hier weder meinen Einsatzort nennen werde, noch die gruseligen Fakten der betrieblichen Arbeitsbedingungen im Detail beschreiben werde und schließlich ohne Medien oder Kamerateam unterwegs war.

Mein Ziel ist es eigentlich, aus diesem beruflichen Hamsterrad herauszukommen. Damit meine ich, am Tag – in der Woche, meine Energie und Kraft nicht ausschließlich für den Arbeitseinsatz zu gebrauchen, für den ich auch noch eher schlecht als recht bezahlt werde. Morgens aus dem Haus zum Dienst und am Abend zurück, etwas essen und schlafen gehen; und das soll es dann gewesen sein?!

Ehrlich gesagt, wollte ich dieser Situation entkommen.
Denn sie ist psychisch tödlich für eine kreative Künstlerin wie mir. Nur das die kreativen Arbeiten einfach noch keine lukrativen Einnahmen einbringen. Erst Ende dieses Jahres, vielleicht auch erst Anfang nächsten Jahres, werde ich Tantieme aus dem Erlös meiner verkauften Bücher bekommen. Das hindert mich natürlich nicht oder bremst mich auch nicht aus, weiter an neuen Werken zu arbeiten! Nur für die „Eigenvermarktung“ ist kaum Zeit dabei über.

Seit Anfang Mai dieses Jahres bin ich für eine Zeitarbeitsagentur tätig und hatte mir blauäugig mehr darunter versprochen, obgleich ich es aus Erfahrung besser wissen sollte. Nicht das erste Mal bin ich Zeitarbeitnehmerin.

Ich möchte weder diese Branche noch eine bestimmte Agentur an den Pranger stellen, aber ich werde sie auch nicht beschönigen. Weder Zeitarbeit noch Sicherheit, für die ich beide tätig war und bin. Mit Herz, Kopf und Kraft leiste ich meine Arbeit und bin auch aus Überzeugung für einen Arbeitgeber tätig. Bedeutet, dass ich mich auch selbst dem Arbeitgeber – sprich Unternehmen – verbunden fühle und mich mit diesem identifiziere.
Das wird in der Sprach deutlich, wenn ich von einem „wir“ und „uns“ rede. Lange Zeit war ich z.B. nun für ein Sicherheitsunternehmen tätig an den verschiedensten Empfangsplätzen. Dieses Unternehmen verlor vor Jahren schon einen Kunden an die Konkurrenz. Nach einem Gespräch mit Jemandem darüber, ertappte ich mich selbst, dass ich erklärt hatte, sie hätten uns den Auftrag abgeluchst. Dabei war ich gar keine Mitarbeiterin mehr. Immer noch fühle ich mich mit meinen ehemaligen Kollegen/Innen verbunden.

Erdrückend ist hierbei die Existenzangst mit einem scheuen Blick in die Zukunft. Was kann und will ich leisten? Und bekomme ich eine faire Entlohnung dafür? Kann ich mir kreativ und produktiv etwas „Eigenes“ aufbauen? Ohne dass eine eigene Familie eine Rolle spielt, denn noch stehe ich alleine da. Werde ich später auch so enden? Noch gibt es die ältere Generation der Verwandtschaft, deren Unterstützung ich genieße. (Wofür ich unendlich dankbar bin)

Morgen früh geht mein alltägliches Arbeitsabenteuer weiter. Noch weiß ich nicht, was mich erwartet.
Ein neuer Einsatz in einem neuen Umfeld.

Doch für heute stehen wenigstens ein paar Stunden Schreibarbeit, aus Liebe zu meinen Geschichten, an meinem nächsten Buch auf dem Programm. Der nächste Kurzfilm, die nächsten Zeichnungen sind ein anderes Mal wieder dran. (Nicht zu vergessen, dass auch bald wieder Theatertext lernen ansteht. ;-) Meine neue Rolle in unserem nächsten Stück, ist die einer Dichterin und betrogenen Ehegattin eines ehrgeizigen Politikers – die weltfremd traumwandlerisch von dem Betrug ihres Ehemannes gar nichts mitbekommt.)

Montag, 19. Oktober 2015

Wordpress

Ich habe mich entschieden, dass "die Krimitanten" einen ganz eigenen Blog bekommen. Wo sich alles nur um die Geschichten rund um die Damen dreht, die Hintergründe, Bücher und Filme.
Er ist bei Wordpress zu finden und zwar über folgendem Link:

//krimitanten.wordpress.com

Unter den Linktipps hier in der Menüleiste werde ich den Link auch noch mal setzen!

Diese Seite bleibt für meine ganzen anderen Aktivitäten bestehen. Wie das Theater zum Beispiel. Gerade proben wir die Komödie "Alles in Butter" Aufführungen wie gewohnt im Frühjahr nächsten Jahres - also März/April 2016

Sonntag, 11. Oktober 2015

Autorenratgeberblog

Im Netzwerk "Xing" wurde ich auf einen Blog aufmerksam gemacht, den ich so interessant fand, dass ich ihn hier kurz vorstelle. Und zwar interessant für all diejenigen, die wie ich, das Schreiben lieben und es sich zur Berufung machen.

Der Blog nennt sich: indieautor - Der Literaturport für Selfpublishing und Schreibkunst und zu finden ist er auf wordpress - ein Portal für Blogger.

https://indieautor.wordpress.com

ebenfalls als Seite auf Facebook zu finden.

Das Schreiben von Geschichten und Büchern ist eine Sache, doch dann das fertige Werk auch an die Leser zu bringen ist eine Andere.
Hier ein Zitat vom Blog über sich selbst:
indieautor möchte unentdeckte Autorinnen und Autoren unterstützen. Hier gibt es alles, was es dazu braucht. Tipps, Tricks, Schlaumeiereien, Kommentare, Kritik, Empfehlungen, Service zu Selfpublishing, Blogging, Literaturmarkt und dem Leben als Autor bzw. Autorin im Allgemeinen und Speziellen.

indieautor richtet sich dem Namen nach vor allem an Indie-Autoren bzw. Selfpublisher, aber in Wirklichkeit versteht sich der Blog als eine Plattform, als Literaturport für Schreibkunst im Allgemeinen. Es geht um gute Literatur – egal, auf welchem Wege diese in Erscheinung tritt.

Es gibt einen Menüpunkt: Autorenleben, der zwar noch nicht viel Inhalt hat - aber ein sehr schönes Bild von einem meiner Lieblingsautoren. (Insbesondere was Theaterstücke angeht)

Eine Figur auf einem Stein in einem Park in Dublin, die den Autoren Oscar Wilde darstellt.

Sonntag, 20. September 2015

InBearbeitung

Gerade mache ich Aufnahmen der Kurzkrimis für ein Hörbuch. Wie es scheint, passen zwei bis drei Kurzkrimis auf einer CD.

Die Abenteuer der Krimitanten sollten jetzt auch so langsam weiter gehen ... :-)
Die Kurzgeschichte: "Der Gejagte" wird dafür noch ausgebaut. Diese Kurzgeschichte ist ja die Fortsetzung zum Debütroman: Die Krimitanten und nach "Der Gejagte" folgt: Die Krimitanten auf hoher See. Noch gibt es keine Rückmeldung vom Schreibwettbewerb, bei dem "Der Gejagte" eingereicht wurde. Auch noch nicht vom Amazon Self Publishing Award, aber dabei mache ich mir nicht all zuviel Hoffnung und habe deswegen, das Werk der Hannover Kurzkrimis einem Verlag angeboten und warte auf Antwort.

Schönen Sonntag
Eure Krimitante

Samstag, 8. August 2015

Mittelaltermarkt Hannover

Kommendes Wochenende 15/16 August ist wieder Mittelaltermarkt im Georgengarten in Hannover.

Ich liebe diese Veranstaltung und gehe gern dort hin. Auch wenn der Eintritt verhältnismäßig teuer ist. 13 Euro und im Vorverkauf 10. Familienkarte 29 Euro
Eine Freundin verglich diese Veranstaltung mit dem Ständen auf dem Weihnachtsmarkt und beschwerte sich über den Preis. Doch sie vergaß die Ritterspiele, Kinderanimation und die Bands auf der Bühne. Also quasi das Liveprogramm, was es dort schließlich auch gibt.
Wer in Verkleidung sprich Gewandung erscheint, bekommt eine Ermäßigung. Mal sehen ob ich etwas passendes in meinem Kleiderschrank finde :-)

Mehr Informationen unter www.mittelalterspass.de

Mittwoch, 29. Juli 2015

kindlestoryteller2015

Unter diesem Suchstichwort sind bei Amazon alle teilnehmenden E-Bücher zu finden, die beim diesjährigen Schreibwettbewerb dabei sind.

Es ist wirklich schon eine bunte Mischung verschiedener Genren zusammen gekommen.

Wer noch Urlaubslektüre für den Urlaub sucht, findet dort ab 0,99 Cent eine riesige Auswahl. In alle Bücher kann man ein Blick vorab werfen.

So natürlich auch in meine Krimisammlung, die unter dem Titel "Mit den Krimitanten durch das Jahr" Eine Hannover Kurzkrimisammlung dort zu finden ist. Dies Buch braucht noch ordentlich Fanunterstützung - by the way :-)

Von Science Fiction, über Komödien, Thriller, Krimi und Erotik oder Liebesromanen, Phantasie, Jugend und Kinderbücher ist dort alles vertreten.

Ich werde auch gleich noch mal stöbern gehen ;-)

Sonntag, 26. Juli 2015

Vollbracht

Die Kurzkrimisammlung ist nun mit 266 Seiten und 45 748 Worten fertig gestellt.

(Nicht, das so ein Werk jemals als fertig bezeichnet werden könnte. Bis ins Unendliche, könnte es noch fortgesetzt werden)

Doch für den Schreibwettbewerb ist dieses Werk abgeschlossen.

Nach dem 11. Kurztext: Alles nur Theater, sind zwei Anekdoten aus meinem wahren Theaterleben, danach der Scherzkrimi und zum Schluss ein persönliches Nachwort hinzugefügt worden!

Jetzt heißt es, den Text zu prüfen bzw. auch prüfen zu lassen und auf Antwortmails, der verschiedenen "Institutionen", zu warten.

Samstag, 25. Juli 2015

Endphase

In der Endphase der Entstehung zur Kurzkrimisammlung

Der 10. Krimitext ist nun vollendet. Jetzt sind nur noch 6 000 Wörter zu schreiben im letzten Text, der die Anfänge der Krimitanten beschreibt. Wie sie zueinander fanden. Auch sind ein paar mails zur "Öffentlichkeitsarbeit" zur Krimisammlung versandt. Die Band Schandmaul hat schon mal die Erlaubnis erteilt, im 8. Kurzkrimi Zeilen aus ihren Songtexten zu zitieren. Danke schonmal an dieser Stelle :-)
Ich versuche die meisten Institute und "Lokations" anzuschreiben, die ich im Text erwähne für Einverständnis oder auch Foto mit Text, die ich im Anhang hinzufügen könnte. So sind natürlich auch Hannovers Stadtmagazine: Stadtkind und Schädelspalter, sowie der Fernsehsender h1 erwähnt, die genauso wichtig sind für Hannover als Medien, wie der große NDR oder die Hannoversche Allgemeine Zeitung.

Auch habe ich die Idee über die CityCards das Logo der Krimitanten zu verbreiten?!

Schönes Wochenende
Eure Krimitante

Die Krimitanten

Eine lustige und spannende Buchreihe aus der Feder von Lydia Dubielzig mit eigener Facebookseite. Hier auf diesem Blog sind Leseproben zu finden unter dem Menüpunkt: Krimi ! Hannover Kuzrkrimis: Mit den Krimitanten durch das Jahr und der Debütroman: Die Krimitanten bei Amazon als E-Book und gedruckte Fassung Außerdem gibt es Kurzfilme und Hörproben bei Youtube!

Zufallsbild

Diese Skizze wurde von mir gezeichnet als Schlüsselszene für den Krimi: Der Gejagte. Es zeigt eine Häuserfassade mit einem beleuchteten Fenster und einem Schatten darin.

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Wilhelm Busch

So sind die Gedanken. Sie laufen lustig voraus wie Hündchen. Ich habe zwei. Eins heißt Wer weiß, das andere Kann sein.

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