Montag, 7. März 2016

Politiksatire und Komödie

ALLES IN BUTTER !

Die Europäische Union (EU) steht vor riesigen Problemen:

Griechenland und die Flüchtlingsproblematik. Wer wüsste das nicht? Aber da sind auch immer noch oder schon wieder(?) der Milchsee und der Butterberg, zumindest in der Komödie “Alles in Butter” von Edward Taylor, die die HAINHÖLZER RAMPE demnächst aufführen wird. Sir Clive Partridge (Axel Hengst) ist Mitglied der britischen Delegation bei der Europäischen Kommission. Er hat berechtigte Hoffnung, als Nachfolger des belgischen Kommissionspräsidenten Jaques Berri (Lothar Schulz) die Präsidentschaft von diesem zu übernehmen. Doch sein grandioses Missmanagement bei der Bewältigung der Milchsee- und Butterbergproblematik sowie Fehltritte in der privaten Lebensführung drohen diese Hoffnung zunichte zu machen. Neben seiner Frau Lady Gillian Partridge (Lydia Dubielzig) leistet sich Sir Clive eine Geliebte namens Astrid (Sandra Einhellinger), eine Übersetzerin bei der EU in Brüssel. Simon Prout (Marc Jacobmeyer) und Mrs. Kibble (Hildegard Braun), beide Angestellte der britischen Botschaft in Paris, müssen, teilweise gegen ihren Willen, Sir Clive immer wieder aus der Patsche helfen. Als Louise Miller (Anja Taubner), die amerikanische Ehefrau eines französischen Geschäftsmannes auf der Bildfläche erscheint, bahnt sich für die politischen Probleme von Sir Clive eine überraschende Wendung an. (Text: Lothar Schulz)

„Alles in Butter” von Edward Taylor

präsentiert Ihnen die HAINHÖLZER RAMPE
auf der Bühne im Gemeindehaus der Hainhölzer Kirchengemeinde (Turmstr. 13, 30165 Hannover)
am:
Samstag 19. März 19 Uhr (Premiere)
Sonntag 20. März 15 Uhr

Samstag 2. April 19 Uhr
Sonntag 3. April 15 Uhr

Samstag 9. April 19 Uhr
Sonntag 10. April 15 Uhr

Eintrittspreise: 8 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Kinder

Kartenvorbestellungen sind unter Tel. 352 09 00 oder 352 09 10 möglich (ohne Platzreservierung).

Homepage der Theatergruppe Hainhölzer Rampe:
https://hainhoelzer-rampe.wir-e.de/aktuelles

Sonntag, 22. November 2015

Spiel und Leben

Virtuell oder Real

Ach ja, kennt ihr das auch. Wenn man entspannt in ein virtuelles Leben eintaucht, das technische Gerät einschaltet (ob nun PC, Laptop, Smartphone oder Tablet) das Spiel startet und die echte Zeit dabei völlig vergisst. Entweder über Facebook, und mit dortigen "Freunden" zusammen, oder per App. Kreativ und emsig wird dann gebaut, gehandelt, entdeckt, gekämpft. Es werden Aufgaben erledigt und abgearbeitet und auf Ziele hingearbeitet. Ob jetzt Rollenspiel, Farm oder sonstige Puzzlespiele. Es muss gut überlegt und organisiert werden. Was brauche ich für Ressourcen? Was muss ich investieren? Wo bekomme ich was, um weiter zu kommen. Und im Prinzip kann man genau das auf das echte Leben anwenden. Im Spiel gewöhnt man sich auch an, zu planen und effektiv sich etwas zu erarbeiten. So ein Plan ist auch gut für den Alltag. Für Haushalt und Kochen zum Beispiel. Was muss erledigt werden? Wie viel Zeit braucht es und was brauche ich dafür? Für den Einkauf brauche ich Geld, im Job verdiene ich es. (Wenns gut läuft) Wie viel habe ich dann zur Verfügung. Essen, Putzmittel, Hygiene z.B. Eine Liste an Aufgaben abarbeiten kann man auch zu Hause und sich dann aber auch freuen, wenn etwas abgehakt werden kann. Also ich bin dann immer sehr zufrieden. Waschmaschine anstellen, Geschirrspüler, die arbeiten dann alleine. Ist die Wohnung sauber? Sonst steht Putzen auf dem Plan. Die eigene Sauberkeit - davon brauche ich gar nicht erst reden. Essen und Trinken ist wichtig, worauf habe ich den Appetit? Was für Zutaten sind nötig und welche Zubereitungszeit? Wenn alles rund läuft und ich nebenbei alle meine häuslichen Ziele erreiche und Aufgaben abarbeite, kann ich sagen, ich ruhe in mir und fühle mich wohl. So kann es gehen. Und so kann ich die Spielregeln auch auf das Leben anwenden. Beruflich vielleicht sogar auch?

Liebe Grüße
zum Sonntag
Eure Lydia

Samstag, 21. November 2015

Steine und Brücken

Ein weiser Spruch besagt: Aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, bau eine Brücke (oder Treppe) die Dich höher hinaus bringt. (Verfasser ist mir gerade nicht bekannt.)

Vor einigen Tagen stolperte ich über einen sehr großen Stein: Einer Kritik, mies und übel, die mehr ein schlimmer Verriss ist, aus dem August bei Amazon zu meinen Kurzkrimis. Anscheinend hat sie dafür gesorgt, das Niemand daraufhin es wagte, dieses Buch zu kaufen?!

Es jedem recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann. Da Kunst und Werte, immer im Auge des Betrachters liegen, ist verständlich, dass nicht Jedem meine Schreiberei gefällt. Doch dann mit der persönlichen Meinung andere mögliche Interessenten zu vergraulen ist richtig übel.

Hauptberuflich stehe ich auch wieder vor spannenden Veränderungen. Abwechslungsreich und Erfahrungsintensiv waren die Monate zuvor. Türen die sich schließen, andere die sich öffnen und manchmal sind es zwei und eine Entscheidung muss getroffen werden!

Hinten an steht dann leider die Schreiberei, was dann auch dazu führt, dass es verzögert Blogbeiträge geschrieben werden können! Aber keine Sorge, ich halte Euch schon auf den Laufenden :-)

Sonntag, 25. Oktober 2015

Arbeitsleben

Ein authentischer Alltagsbericht

Mein Berufsleben würde ich gerade mal wieder als sehr chaotisch und kräftezehrend beschreiben, eine Situation, die ich eigentlich schon öfter versuchte zu entfliehen.

Es ist Sonntagvormittag. Draußen herrscht trüber Herbst, ich sitze müde auf dem Sofa mit einer Tasse Kaffee vor mir, meiner Kladde auf dem Schoss und schreibe. Nur das ich diesmal nicht an einer fiktiven Kriminalgeschichte arbeite, sondern zu beschreiben versuche, welche beruflichen Erfahrungen ich gerade wieder mache. Mühsam versuche ich die Gedanken dazu zu ordnen. Die vergangene Arbeitswoche war hart und meine kreative Nebenbeschäftigung hatte Sendepause. Besonders die vier letzten Arbeitstage waren so erschöpfend, dass ich mich gestern Abend selbst mit einem Glas Sekt belohnt habe, sie geschafft und überstanden zu haben. Zum ersten Mal war ich dankbar und auch darauf angewiesen, dass der Supermarkt am Samstagabend noch geöffnet hatte.
Ein großes Mitgefühl und Respekt gilt den Kassierer/Innen an der Kasse oder an der Ladentheke/im Geschäft.

Ich möchte meinen letzten Arbeitseinsatz, also die vier letzten Tage, vorsichtig als „erschreckend“ bezeichnen. Und ich hatte beinahe das innere Bild vor Augen, als sei ich, wie der Sensationsreporter (Wallraff deckt auf oder so) und sein Team, under cover in einem Betrieb, um diverse Missstände aufzudecken. Nur das ich hier weder meinen Einsatzort nennen werde, noch die gruseligen Fakten der betrieblichen Arbeitsbedingungen im Detail beschreiben werde und schließlich ohne Medien oder Kamerateam unterwegs war.

Mein Ziel ist es eigentlich, aus diesem beruflichen Hamsterrad herauszukommen. Damit meine ich, am Tag – in der Woche, meine Energie und Kraft nicht ausschließlich für den Arbeitseinsatz zu gebrauchen, für den ich auch noch eher schlecht als recht bezahlt werde. Morgens aus dem Haus zum Dienst und am Abend zurück, etwas essen und schlafen gehen; und das soll es dann gewesen sein?!

Ehrlich gesagt, wollte ich dieser Situation entkommen.
Denn sie ist psychisch tödlich für eine kreative Künstlerin wie mir. Nur das die kreativen Arbeiten einfach noch keine lukrativen Einnahmen einbringen. Erst Ende dieses Jahres, vielleicht auch erst Anfang nächsten Jahres, werde ich Tantieme aus dem Erlös meiner verkauften Bücher bekommen. Das hindert mich natürlich nicht oder bremst mich auch nicht aus, weiter an neuen Werken zu arbeiten! Nur für die „Eigenvermarktung“ ist kaum Zeit dabei über.

Seit Anfang Mai dieses Jahres bin ich für eine Zeitarbeitsagentur tätig und hatte mir blauäugig mehr darunter versprochen, obgleich ich es aus Erfahrung besser wissen sollte. Nicht das erste Mal bin ich Zeitarbeitnehmerin.

Ich möchte weder diese Branche noch eine bestimmte Agentur an den Pranger stellen, aber ich werde sie auch nicht beschönigen. Weder Zeitarbeit noch Sicherheit, für die ich beide tätig war und bin. Mit Herz, Kopf und Kraft leiste ich meine Arbeit und bin auch aus Überzeugung für einen Arbeitgeber tätig. Bedeutet, dass ich mich auch selbst dem Arbeitgeber – sprich Unternehmen – verbunden fühle und mich mit diesem identifiziere.
Das wird in der Sprach deutlich, wenn ich von einem „wir“ und „uns“ rede. Lange Zeit war ich z.B. nun für ein Sicherheitsunternehmen tätig an den verschiedensten Empfangsplätzen. Dieses Unternehmen verlor vor Jahren schon einen Kunden an die Konkurrenz. Nach einem Gespräch mit Jemandem darüber, ertappte ich mich selbst, dass ich erklärt hatte, sie hätten uns den Auftrag abgeluchst. Dabei war ich gar keine Mitarbeiterin mehr. Immer noch fühle ich mich mit meinen ehemaligen Kollegen/Innen verbunden.

Erdrückend ist hierbei die Existenzangst mit einem scheuen Blick in die Zukunft. Was kann und will ich leisten? Und bekomme ich eine faire Entlohnung dafür? Kann ich mir kreativ und produktiv etwas „Eigenes“ aufbauen? Ohne dass eine eigene Familie eine Rolle spielt, denn noch stehe ich alleine da. Werde ich später auch so enden? Noch gibt es die ältere Generation der Verwandtschaft, deren Unterstützung ich genieße. (Wofür ich unendlich dankbar bin)

Morgen früh geht mein alltägliches Arbeitsabenteuer weiter. Noch weiß ich nicht, was mich erwartet.
Ein neuer Einsatz in einem neuen Umfeld.

Doch für heute stehen wenigstens ein paar Stunden Schreibarbeit, aus Liebe zu meinen Geschichten, an meinem nächsten Buch auf dem Programm. Der nächste Kurzfilm, die nächsten Zeichnungen sind ein anderes Mal wieder dran. (Nicht zu vergessen, dass auch bald wieder Theatertext lernen ansteht. ;-) Meine neue Rolle in unserem nächsten Stück, ist die einer Dichterin und betrogenen Ehegattin eines ehrgeizigen Politikers – die weltfremd traumwandlerisch von dem Betrug ihres Ehemannes gar nichts mitbekommt.)

Montag, 19. Oktober 2015

Wordpress

Ich habe mich entschieden, dass "die Krimitanten" einen ganz eigenen Blog bekommen. Wo sich alles nur um die Geschichten rund um die Damen dreht, die Hintergründe, Bücher und Filme.
Er ist bei Wordpress zu finden und zwar über folgendem Link:

//krimitanten.wordpress.com

Unter den Linktipps hier in der Menüleiste werde ich den Link auch noch mal setzen!

Diese Seite bleibt für meine ganzen anderen Aktivitäten bestehen. Wie das Theater zum Beispiel. Gerade proben wir die Komödie "Alles in Butter" Aufführungen wie gewohnt im Frühjahr nächsten Jahres - also März/April 2016

Sonntag, 11. Oktober 2015

Aufruf

In Hannover gibt es einen Buchladen mitten in der Stadt, unweit entfernt von der Markthalle, der sich Decius nennt. Dort sollte/wollte eventuell meine Hannover Krimis mit ausgestellt und verkauft werden. Sie wollten sich dazu letzte Woche melden. Abgeschreckt werden die Buchhändler vor Allem jedesmal davon, das es über Amazon publiziert wird. Über dieses Portal bezieht kein Buchhändler seine Ware?!

Über mich persönlich wäre es machbar. Mich würde interessieren, ob sie die Möglichkeit weiter in Betracht ziehen und umsetzen oder doch lieber die Finger davon lassen.

Geh doch mal Einer von Euch zu Decius und verlangt nach dem Buch. So ungefähr: "Guten Tag, ich habe gehört Sie verkaufen hier die Hannover Kurzkrimis? Wo haben Sie die denn stehen? Ich möchte eins davon kaufen!" Die Reaktion darauf, wüsste ich gern! Wer traut sich und postet dann hier, was darauf geantwortet wird.

Autorenratgeberblog

Im Netzwerk "Xing" wurde ich auf einen Blog aufmerksam gemacht, den ich so interessant fand, dass ich ihn hier kurz vorstelle. Und zwar interessant für all diejenigen, die wie ich, das Schreiben lieben und es sich zur Berufung machen.

Der Blog nennt sich: indieautor - Der Literaturport für Selfpublishing und Schreibkunst und zu finden ist er auf wordpress - ein Portal für Blogger.

https://indieautor.wordpress.com

ebenfalls als Seite auf Facebook zu finden.

Das Schreiben von Geschichten und Büchern ist eine Sache, doch dann das fertige Werk auch an die Leser zu bringen ist eine Andere.
Hier ein Zitat vom Blog über sich selbst:
indieautor möchte unentdeckte Autorinnen und Autoren unterstützen. Hier gibt es alles, was es dazu braucht. Tipps, Tricks, Schlaumeiereien, Kommentare, Kritik, Empfehlungen, Service zu Selfpublishing, Blogging, Literaturmarkt und dem Leben als Autor bzw. Autorin im Allgemeinen und Speziellen.

indieautor richtet sich dem Namen nach vor allem an Indie-Autoren bzw. Selfpublisher, aber in Wirklichkeit versteht sich der Blog als eine Plattform, als Literaturport für Schreibkunst im Allgemeinen. Es geht um gute Literatur – egal, auf welchem Wege diese in Erscheinung tritt.

Es gibt einen Menüpunkt: Autorenleben, der zwar noch nicht viel Inhalt hat - aber ein sehr schönes Bild von einem meiner Lieblingsautoren. (Insbesondere was Theaterstücke angeht)

Eine Figur auf einem Stein in einem Park in Dublin, die den Autoren Oscar Wilde darstellt.

Samstag, 10. Oktober 2015

Papierpuppenspiel

Orangerosaner Himmel bei Sonnenuntergang
Seit dem letzten Wochenende habe ich an einem speziellen Kurzfilm zum dritten Kurzkrimi aus meiner Hannover Kurzkrimireihe gebastelt. Zwar hat mich eine Erkältung etwas ausgebremst, aber nicht daran gehindert, die Bleistifte zu spitzen und zu zeichnen. So entstanden Hintergründe, die zu Kulissen wurden und Figuren, die zu Filmdarstellern mutierten und ich habe beinahe einen Zeichentrickfilm erstellt - also eher ein Papierpuppenspiel. Der Kurzkrimi mit dem Titel: Silvester wird in zwei Teilen komplett bei Youtube vorgelesen und zu sehen ist der Trickfilm. Standort ist der Hannoversche Stadtteil Bemerode. Besonderer Ort ist zu Beginn die Erlebnisgastronomie Excalibur. Hier die beiden Verlinkungen zu den Filmen auf Youtube:

https://youtu.be/-uV48G3dIrE
https://youtu.be/FaJlzi_CAxk

Sonntag, 27. September 2015

Der Gejagte

Der Gejagte

Dieser Krimi entstand und wurde angeregt vom Schreibwettbewerb des Moonhouse Publishing Verlag, dessen Vorgabesätze für den Anfang waren:

Es ist Abend - Fast schon Nacht.
Dein Held/in kommt an ein Haus mit einem erleuchteten Fenster vorbei. Eine Person läuft hektisch hin und her. Was nun?

Ich habe zu meiner Kurzgeschichte eine Zeichnung und von der Zeichnung einen Trailer gebastelt. Folge dazu hier dem Link:
Der Gejagte https://www.youtube.com/watch?v=nJsz_tvgusk

Diese Skizze wurde von mir gezeichnet als Schlüsselszene für den Krimi: Der Gejagte. Es zeigt eine Häuserfassade mit einem beleuchteten Fenster und einem Schatten darin.

Diesen "Kurzkrimi" erweitere ich gerade zur Fortsetzung des Debütromanes: Die Krimitanten

PS: GRUUMMMEL - GRUMMEL - Grumpf, Grumpf, also hier bei twoday net wirds auch immer schwieriger Beiträge zu Erstellen, echt mal !! hmmmpf

Die Krimitanten

Eine lustige und spannende Buchreihe aus der Feder von Lydia Dubielzig mit eigener Facebookseite. Hier auf diesem Blog sind Leseproben zu finden unter dem Menüpunkt: Krimi ! Hannover Kuzrkrimis: Mit den Krimitanten durch das Jahr und der Debütroman: Die Krimitanten bei Amazon als E-Book und gedruckte Fassung Außerdem gibt es Kurzfilme und Hörproben bei Youtube!

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